Neunkirchen

Das Rathaus von Merchweiler ist Dienstsitz des Bürgermeisters der saarländischen Gemeinde Merchweiler und stellt einen klassischen Verwaltungsbau dar. Es befindet sich im Ortskern.

Der 1747 angelegte Friedhof wurde in den Jahren 1905 und 1923 vergrößert. Die Toten der jüdischen Gemeinden Neunkirchen und Ottweiler wurden hier bis 1831 ebenfalls beigesetzt.

Historische MAschinenbauwerkstatt. Maschinenpark reicht bis 1870 zurück. Maschinen sind alle noch funktionstüchtig und in Betrieb und befinden sich im originalen Gebäude.

Das Wagwiesental in Neunkirchen ist der größte Grünzug in der Innenstadt. Hier drehen nach Feierabend Neunkirchens Jogger und Marathonläufer gerne ihre Runden. Außerdem gibt es im Bereich nahe der Blies einen Bolzplatz und eine Skateranlage, die man über asphaltierte Wege erreichen kann.

Ein beliebtes Wochenendziel ist der Gutsweiher in Furpach, in dessen unmittelbarer Nähe sich das historische Hofgut Furpach befindet. Der Weiher entstand 1564 durch Aufschüttung eines Dammes über die alte Furt. Es entstand eine Wasserfläche, die damals als Fischteich benutzt wurde.

Die Falkenstraße in Neunkirchen ist eine Nebenstraße in der Innenstadt mit einigen Wohnhäusern. Interessant sind die alten Wohnhäuser aus Backstein, welche alle zur selben Zeit entstanden sind, was die Straße zu einem sehr interessanten Szenenbild machen kann.

Merchweiler war ursprünglich ein Bauerndorf, im 18. Jahrhundert entstanden jedoch auch Industriebetriebe, unter anderem eine Glashütte, eine Steinkohlengrube und eine Ziegelei.

Der Verkehrskreisel am Rathaus in Wemmetsweiler verbindet vier große Hauptstraßen und ist über der örtlichen Bahnstrecke gelegen. Er ist modern gestaltet und ortsbildprägend.

An der Ecke Eppelborner Straße/Zum Bach im Ortsteil Eppelborn-Habach steht das „Bauernhaus Habach“, das die Gemeinde Eppelborn 1990 erwarb und in den folgenden vier Jahren restaurierte. Am 2. Juni 1994 wurde das Bauernhaus der Öffentlichkeit übergeben. 1995 erfolgte die Übertragung des Gebäudes an die „Stiftung Kulturgut Gemeinde Eppelborn“. In dem Haus wird das „Leben auf dem Lande“, wie unsere Vorfahren in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts lebten und arbeiteten, dokumentiert.

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