Neunkirchen

Kleine Kapelle im neugotischen Stil, die ursprünglich Privatkapelle der Familie Stumm war (die Gebrüder Stumm erwarben 1806 das Neunkircher Eisenwerk). Die Kapelle wird derzeit nicht genutzt.

Der ehemalige Bergfried der Burg Ottweiler enthält immer noch sein originales Dachgebälk. Das Baujahr wird auf ungefähr 1410 geschätzt.

1938 gebauter, achtgeschossiger, überirdischer Luftschutzbunker mit einer Höhe von 23 Metern. Während des 2. Weltkrieges bot der Bunker etwa 200 Personen Schutz bei Angriffen.

Bauernhaus aus dem 19. Jahrhundert mit über 10.000 qm Grundstück. Es wird seit einem Jahr zum individuellen Wohnhaus mit vielen Originalgegenständen ausgebaut.

Leicht abschüssige Sackgasse, neben dem Gelände des ehemaligen Bergwerks Grube Reden.
Neue Treppenanlage am unteren Ende. 
Ensemble großer Wohnhäuser
Blick auf den Förderturm.

Fast 150 Jahre lang wurde in Reden das schwarze Gold aus der Erde geholt.

Auf dem ehemaligen Gelände des Neunkircher Eisenwerks entstand im Laufe der 90er Jahre ein etwa 40 Hektar großes Hüttenareal, auf dem mehrere Monumente und Relikte aus der Hüttenära zu bestaunen sind.

Im Sommer wird die Anlage gerne für Veranstaltungen mit einem eher rustikalen Charakter genutzt.

Die aufgrund von Grubenarbeiten in die Schieflage geratenen Häuser befinden sich in Sulzbach in der Rote-Weiher-Straße.

Die Holzhandlung mit Hobelwerk der Firma Hass & Ziegler verfügt über eine offene und eine geschlossene Großraumlagerhalle aus Holz, zwei Spänesilos, ein Hobelwerk sowie ein Bürogebäude.

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