Neunkirchen

Der Kirchplatz in Illingen befindet sich um die kath. Pfarrkirche „St. Stephanus“ in der Kirchstraße. Er ist für Plätze typisch gepflastert und von historischen Gebäuden umrahmt.

Die Parkanlage Illingen befindet sich im Uferbereich des Flusses Ill. Sie ist am Fuße eines Hanges unterhalb der Kurklinik gelegen und ist für ihre Vielfalt an Vegetation bekannt.

Das Illinger Rathaus gehört zu den Schönen im Land. Markante erkerartige Elemente, Balkone, Fachwerk, Jugendstil-Ornamente und der Kontrast zwischen Sandstein und verputztem Obergeschoss prägen ein repräsentatives Gebäude, das seine Entstehungszeit Ende des 19. Jahrhunderts nicht verleugnen kann.

Die Ill ist ein Mittelgebirgsbach, der in Marpingen-Urexweiler entspringt und zwischen Eppelborn-Bubach-Calmesweiler und der Stadt Lebach in die Theel mündet. In den 1990er Jahren wurde der Zweckverband Illrenaturierung gegründet, der die Landschaft um die Ill und die Nebenbäche so naturnah umgestaltet hat, dass Biber und viele andere verloren geglaubte Tierarten wieder angesiedelt werden konnten. Angenagte Weiden bezeugen, dass Biber auch in Dirmingen, dem zum Naturpark Saar Hunsrück gehörenden Teil des rund 1100 ha großen Naturschutzgebietes "Täler der Ill und ihrer Nebenbäche", Spuren hinterlassen hat. Im Bereich der Gemeinde Illingen sind entsprechende Maßnahmen zur Renaturierung sehr gut erkennbar.

Dienstgebäude in der Gemeinde Eppelborn, Sitz des Kulturamtes. Ein baugeschichtliches Kleinod in der Gemeinde Eppelborn und ein für die Geschichte der Herrschaft Eppelborn bedeutendes Zeugnis ist das Schloss Buseck im Ortsteil Bubch-Calmesweiler.

Dienstgebäude in der Gemeinde Eppelborn, Sitz der Stadtverwaltung und des Bürgermeisters.

„big Eppel“ wurde aus mehr als hundert Bürgervorschlägen als Name für das neue Eppelborner Kultur- und Geschäftszentrum ausgewählt. Big bedeutet übersetzt „...groß, stark und wichtig“. Im November 2002 erhielt „big Eppel“ mit einer grandiosen Skulptur des saarländischen Künstlers Eberhard Killguss sein Wahrzeichen. Name und Skulptur signalisieren Moderne, Aufgeschlossenheit, Selbstbewusstsein und einen Schuss Humor, also alles Eigenschaften für die die Eppelborner bekannt sind, bemerkte Bürgermeister Fritz-Hermann Lutz zum Abschluss des Auswahlverfahrens.

Die Grundschule ist im Stil von 1910 gebaut, allerdings durch modernes Mobiliar ergänzt. Die Schule liegt auf einer Anhöhe (Mittelberg) in Spiesen im Landkreis Neunkirchen.

Der Witwenpalais ist der einzige Stadtpalais, der von dem fürstlich-nassau-saarbrückischem Generalbaudirektor Friedrich Joachim Stengel (1694-1787)geplant und gebaut wurde.

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