St. Wendel

Der St. Wendler Fruchtmarkt befindet sich im Innenstadtbereich der Kreistadt St. Wendel. Er ist im Vorhof der Basilika gelegen. Verwinkelte Gassen und historische Gebäude sind typisch.

Der Wendelinuspark ist ein Naherholungsgebiet und ein Gewerbepark am Stadtrand der saarländischen Stadt St. Wendel. Er entstand nach dem Abzug der französischen Truppen auf dem Gelände der ehemaligen Kasernen und des Truppenübungsplatzes. Inmitten des Parks befindet sich eine moderne Skaterbahn.

Das neue Rathaus der Kreisstadt St. Wendel ist ein modernes Dienstleistungszentrum mitten in der historischen Altstadt von St. Wendel und gleichzeitig das zentrale Servicezentrum für die Bürgerinnen und Bürger.

Der St. Wendler Schlossplatz befindet sich im Innenstadtbereich der Kreistadt St. Wendel. Ein Brunnen und historische Gebäude zieren den markanten Platz.

Die Talsperre Nonnweiler hat mehrere Aufgaben: Das Bereitstellen von Trinkwasser, die Lieferung von Kühlwasser für das Kohlekraftwerk Bexbach, die Niedrigwassererhöhung in Prims und Blies, den Hochwasserschutz an der Prims sowie die Stromerzeugung.

51 große Steinblöcke, bis zu neun Metern hoch und bis zu 65 Tonnen schwer, bilden einen der größten kulturellen Anziehungspunkte des Saarlandes: die "Straße der Skulpturen", die sich über 17 Kilometer von der St. Wendler Altstadt bis hin zum Bostalsee erstreckt.

Der St. Wendler Weihnachtsmarkt befindet sich in der Innenstadt. Zahlreiche Buden befinden sich um den Fruchtmarkt und auf dem Schlossplatz.

Historisches Dienstgebäude am Schlossplatz der Kreisstadt St. Wendel.

Seit 1997 gibt es auf dem Peterberg im Saarland eine Sternwarte. Diese wurde mit Hilfe von Mitgliedsbeiträgen, Spenden und viel Eigenleistung vom Verein der Amateurastronomen des Saarlandes e.V.

Das älteste Kloster Deutschlands Artikelbild. Die Benediktinerabtei St. Mauritius Tholey gilt als eine der ältesten Klostergründungen auf deutschem Boden. Am Ort der heutigen Abtei wurde im 3. Jahrhundert n. Chr. eine römische Badeanlage errichtet. Auf deren Reste erbaute der fränkische Diakon Grimo-Adalgisel Anfang des 7. Jahrhunderts eine Kirchenanlage, die er 634 dem Bischof von Verdun übereignete.

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