Locations

Die Abtei wurde 1606 in Luxemburg erbaut.

Die Alte Apotheke ist eine Außenstelle des Stadgeschichtlichen Museums Ottweiler.

Die heute unter Denkmalschutz stehende Alte Baumwollspinnerei wurde ab 1885 als eine der seltenen Geschossfabriken im Saarland errichtet.

Kleines Amphitheater aus dem 2.Jhd nach Christus. Es wurde in einer Ausbuchtung im Fels gebaut, nach einem Steinbruch. Nach mehreren Umbauphasen wurden gegen Ende des 2. Jahrhunderts die Sitzreihen aus großen Steinblöcken, von denen heute noch insgesamt acht erhalten sind, eingefügt.

Großes Künstleratelier mit ca 300 qm. Es handelt sich bei der Location um ein ehemaliges Fabrikgebäude. Das Atelier befindet sich unter dem Dach in der 2. Etage und ist mit  Holzboden und Oberlichter versehen.

An der Ecke Eppelborner Straße/Zum Bach im Ortsteil Eppelborn-Habach steht das „Bauernhaus Habach“, das die Gemeinde Eppelborn 1990 erwarb und in den folgenden vier Jahren restaurierte. Am 2. Juni 1994 wurde das Bauernhaus der Öffentlichkeit übergeben. 1995 erfolgte die Übertragung des Gebäudes an die „Stiftung Kulturgut Gemeinde Eppelborn“. In dem Haus wird das „Leben auf dem Lande“, wie unsere Vorfahren in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts lebten und arbeiteten, dokumentiert.

Der Entwurf des Turms beruht auf dem Grundgedanken, dass der Umgang mit Relikten aus dem Kohlebergbau, der für die Gemeinde Riegelsberg über viele Jahre prägend war, neu definiert werden muss.

„big Eppel“ wurde aus mehr als hundert Bürgervorschlägen als Name für das neue Eppelborner Kultur- und Geschäftszentrum ausgewählt. Big bedeutet übersetzt „...groß, stark und wichtig“. Im November 2002 erhielt „big Eppel“ mit einer grandiosen Skulptur des saarländischen Künstlers Eberhard Killguss sein Wahrzeichen. Name und Skulptur signalisieren Moderne, Aufgeschlossenheit, Selbstbewusstsein und einen Schuss Humor, also alles Eigenschaften für die die Eppelborner bekannt sind, bemerkte Bürgermeister Fritz-Hermann Lutz zum Abschluss des Auswahlverfahrens.

Brunnen am Vorplatz des Rathauses, der künstlerisch gestaltet, auf die Gemeinde und ihre Einwohner hinweist.

Das Burg Theater ist ein ehemaliges Kino aus den 1950er Jahren.

Dieses ehemalige Kino aus den 50iger Jahren wurde von der Gemeinde in eine Veranstaltungslocation umfunktioniert.

Bei den Trinitaires handelt es sich um eine Konzert- und Veranstaltungslocation, die sich in einem alten Kloster befindet.

Bei den Trinitaires handelt es sich um eine Konzert- und Veranstaltungslocation, die sich in einem alten Kloster befindet.

Modernes Gebäude, spezielle Architektur, innen gut konstruiert, vielfältig verwendbar.

Durch fährt man den kleinen ländlichen Ort Marnach im Norden Luxembourgs, so eröffnet sich an einer Straßenkreuzung völlig unvermittelt der Blick auf ein Holz vertäfeltes kubisches Gebäude.

Der historische Schwedenhof wurde 1702 von dem schwedischen Baumeister Jonas Sundahl im direkten Auftrag des schwedischen Königs Karl XII (König von Schweden und Herzog von Zweibrücken 1697-1718) errichtet.

Die Veranstaltungstätte AULA Kulturforum ist eine gelungene Kombination aus traditionsreicher Bausubstanz (ehemaliges Gymnasium als Neo-Renaissancebau) und neuem Ambiente (An-/Umbau 2007) und bietet somit einen besonderen Reiz und Charme.

Ein Archäologiepark direkt auf der deutsch-französischen Grenze. Im Freigelände sind Ausgrabungen aus römischer Zeit zu sehen.

Das Filmhaus ist ein kommunales Kino in Saarbrücken.

Dreistöckige Villa in Saarbrücken. Erbaut 1896. Ehemaliges Offizierscasino. Danach kleine Theaterbühne des saarländischen Staatstheaters.

Zur Erinnerung an die in Homburg wirkenden Freiheitskämpfer "Siebenpfeiffer und Wirth" und das von ihnen ausgerufenen Hambacher Fest 1832.

Oberhalb des Ortes Oberkail liegt in völliger Alleinlage auf einem Hügel die Frohnertkapelle. Zur Kapelle führt durch Wiesenlandschaft ein Kreuzweg mit Wegealtaren hinauf.

Der Gänseweg bietet neben der einmaligen Natur auch Einblicke in die vielfältige Kulturgeschichte des Bliesgaus.

Reste der ehemaligen Tagesanlage Grube Reden. Das Gebäude wurde zum Teil saniert.

Gedenkstätte am ehemaligen Konzentrationslager von Thil.

Der aus Steinen und Beton gebaute Gewölbekeller in Maxéville hat eine Gesamtgröße von 4500m².

Die 450 Meter lange Mauer an der Saarbrücker Stadtautobahn ist die größte zusammenhängende legale Sprühfläche Deutschlands.

In der barocken Altstadt von Blieskastel befindet sich einer der bedeutendsten Brunnen der Stadt, der Herkulesbrunnen.

Die historischen Salzhäuser - Salzherrenhaus und Salzbrunnenhaus - auf der alten Schmelz verkörpern ein Stück Stein gewordenes Leben und gleichfalls einen Teil der eigenen regionalen Identität.

Das Jugendzentrum Försterstraße ist eines der ersten Jugendzentren, die vor mehr als 25 Jahren im Saarland eröffnet wurden.

Eine ungewöhnliche 50iger Jahre Kino Location mit einem ungewöhnlichen Namen. Fast im Originalzustand erhalten, ist es ein eher kleines Kino.

Das Kino 8 1/2 bietet einen Kinosaal mit dem Charme abseits der großen Kinoketten. Keine anonyme Massenvorstellung, sondern gemeinsames Filmerlebnis bietet das Spartenkino.

Das Kleine Theater im Rathaus ist, wie der Name schon sagt, im Keller des im neogotischen Stil gebauten Saarbrücker Rathauses zu finden (ebenfalls im Location Guide).

Das altes Lagergebäude der Bahn war zum Schulungszentrum ausgebaut und wird nun als Kulturzentrum genutzt. 1800 qm Nutzfläche. Atelierräume werden von verschiedenen Künstlern genutzt.

Der Kugelbrunnen in der Mott gehört zu den originellen Sehenswürdigkeiten der Stadt.

Das Kulturhaus befindet sich im Kernbereich des Stadtteiles Wiebelskirchen und wurde im Jahre 1927 als Turnerheim des damaligen Turnvereins Wiebelskirchen erbaut.

In dem im Jahre 1862 erbauten südwest-deutschen Bauernhaus wurde im Jahre 1990 ein Landwirtschaftsmuseum eingerichtet.

Historischer Kinosaal. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde der Kinobetrieb in dem Gebäude aufgenommen. Nachdem das Kino 2011 schließen musste, übernahm ein Verein den Betrieb.

Durch den Zusammenschluss mehrerer Fabriken wurden 1880 die Stahlwerke von Longwy gegründet.

Im Jahre 1823 ließ die Stadt Blieskastel in der
heutigen Saargemünder Straße an der Kurve bei der damaligen Ziegelei eine leicht konvexe, 6,20 m hohe und sechs Tonnen schwere, schlichte Sandsteinsäule nach dorischem Vorbild mit quadratischem Kapitell errichten.

Hervorgegangen ist das Mineralogische Museum aus der Sammlung von Augustinus Stein. 1993 erwarb die Gemeinde Freisen die Sammlung von seiner Nichte Marga alles und richtete das Museum ein.

Das Mudam ist ein Museumsbau in Perfektion.

Das Gebäude von 1738 bis 1752 im klassischen Stil konstruiert, mit toskanischem Einfluss von Jaques Oger aus Metz.

Fest- und Marktplatz im Herzen der Barockstadt Blieskastel. Er diente der königlich-bayerischen Garnison im 19. Jahrhundert als Parade- und Exerzierplatz.

Modernes Konzertgebäude der Philharmonie Luxembourg.

Der Place St. Louis im Osten der Altstadt von Metz ist einer der bedeutendsten öffentlichen Plätzen und ein beliebter Anziehungspunkt für Touristen. Er wurde im 13. jahrhundert auf den Resten eines römischen Verteidigungswalls errichtet.

Galerie im Verwaltungssitz der Gemeinde Riegelsberg.

Großer Saal im Verwaltungssitz der Gemeinde Riegelsberg.

Marktplatz im Zentrum der Gemeinde Riegelsberg. Ort für Festivitäten und den Wochenmarkt.

Das Römermuseum Schwarzenacker zeigt die überregional bedeutsamen Reste eines römischen Vicus, der von der Zeit um Christi Geburt bis zur Zerstörung durch die Alamannen im Jahre 275 bestand. Zu besichtigen sind die ausgegrabenen Gebäude, Außenanlagen, Straßen und Kanäle.

Brunnenanlage in der historischen Altstadt von Blieskastel.

Der St. Wendler Schlossplatz befindet sich im Innenstadtbereich der Kreistadt St. Wendel. Ein Brunnen und historische Gebäude zieren den markanten Platz.

Das Gebäude des Schulmuseums in Ottweiler ist um das Jahr 1800 als Wohnhaus errichtet worden.

Die außergewöhnliche Kulisse des Saargaus und die Weite der deutsch-französischen Gaulandschaft zwischen den Merziger Stadtteilen Büdingen und Wellingen und dem französischen Launstroff und Waldwis

Im Zentrum der Stadt Verviers, umgeben vom Treiben der Stadt steht dieses imposante historische Gebäude auf einem Platz, wie auf einer Insel aus einer anderen Zeit.

Der amerikanische Bildhauer Richard Serra arbeitet seit Jahren mit den Blechen und dem Know-how der Dillinger Hütte, um seine Großskulpturen herzustellen, die weltweit aus- und aufgestellt werden.

51 große Steinblöcke, bis zu neun Metern hoch und bis zu 65 Tonnen schwer, bilden einen der größten kulturellen Anziehungspunkte des Saarlandes: die "Straße der Skulpturen", die sich über 17 Kilometer von der St. Wendler Altstadt bis hin zum Bostalsee erstreckt.

In den frühen 1997iger Jahren wurde das Studio 352 von Stephan gegründet und ist heute eine der ältesten Animationsstudios in Europa.
Das Studio deckt die 2D und 3D Vorproduktionslinie, beginnend bei den Charaktären bis hin zu dem Storyboard, den Layouts usw. ab. Seit Anfang 2007 entwickelt das Unternehmen auch eine grafische Abteilung.

Die Stummsche Reithalle ist eine der schönsten Veranstaltungsstätten des Saarlandes. Die denkmalgeschützte, achteckige Halle wurde Mitte des 19. Jahrhunderts als kleine Reitbahn des Stummschen Herrenhauses errichtet.

Das T.O.T.E.M (Territoire Organis%uFFFD Temporairement en Espace Merveilleux), ein ehemaliges Weinfabrikationsgelände, wurde 2000 von der Association Materia Prima eröffnet und ist heute ein bekann

Veranstaltungshaus im Charme der 60er Jahre mit einem großen Theatersaal, einem Feststaal und einem Studio.

Die zum Theaterschiff umgebaute Péniche Maria-Helena ist ein alter Frachtkahn, der 1911 vom Stapel lief.

Komplett eingerichtetes TV Studio mit 2 Studiokameras (1x fest, 1x beweglich) Kalt- und Warmlicht, Bildmischer, Tonmischpult, Lightcommander sowie mehrere Kontrolbildschirme.

Idyllisch gelegen, mitten in den Weinbergen mit einem traumhaften Blick auf die Saar.

Die Hüttersdorfer Weinscheune stellt ein klassisches "Süddeutsches Bauernhaus" dar, das 2003 zu einem Wohnhaus mit Vinothek und angeschlossener Weinstube umgebaut wurde.

Das Gebäude, in dem heute das Historische Museum von Saargemünd untergebracht ist, war früher der Wohnsitz von Paul de Geiger.