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Das barocke Hauptgebäude der Abtei Gorze wurde zwischen 1696 und 1699 unter der Aufsicht des Grafen und Abtes Philipp Eberhard zu Löwenstein erbaut. Im 18.

Besser bekannt für seine Schlachtfelder, kann Verdun allerdings auch ein architektonisches Erbe von unschätzbarem Reichtum vorweisen. Der prachtvolle Bischofspalast, in den Memoiren des Herzogs von Saint-Simon als weitläufigster und schönster Bischofspalast Frankreichs angepriesen, ist ein Beispiel dafür. Er schließt sich an die Kathedrale mit ihrem Kreuzgang an, die ähnlich einer Akropolis, das Stadtbild prägt. Im Jahre 1724 beauftragte der Bischof von Verdun, Charles François d'Hallencourt, den Hofarchitekten Ludwig des XV und Mitbegründer des Rocaille-Stils, Robert de Cotte, mit dem Bau eines neuen Bischofspalastes. Dieser sollte den alten ersetzen, der im 16. Jhdt. von Nicolas Psaumi erbaut worden war.

Mit Schloss, Wirtschaftsgebäuden, Stallungen, Taubenschlag, Park, und Wasserlandschaft bietet dieses Anwesen ein anschauliches Beispiel für die grundherrschaftliche Besitzstruktur im Frankreich des

Schloss, 18 Jhd., möbiliert

Objet prestige

Schloss mit Gebäuden aus dem 12., 15. und 18. Jahrhundert. Errichtet aus rotem Sandstein. Sechs Gebäudeteile umfassen einen rechtwinkligen, mit Natursteinen gepflasterten Hof.

Historischer dreiflügeliger Gebäudekomplex. Das Haupthaus ist in gutem Zustand, die Nebengebäude sind sanierungsbedürftig.

Ehemaliges Jagdschloss. Historisches Gebäudeensemble mit barockem Charme. Wurde 1783 als Lustschloss und Jagdresidenz von Fürst Ludwig von und zu Nassau Saarbrücken erbaut.

Das barocke Gebäude wurde 1759 von Graf Anton von Oettingen-Sötern vermutlich als Wohnsitz in Wadern errichtet.

Charmantes Bed & Breakfast in einem Renaissance-Haus aus dem 18./19. Jahrhundert. Liebevoll restauriert, stilgerechtes Mobiliar.

Im Tal der sieben Schlösser eröffnet sich hinter einer Kurve der Blick auf das Schloss Ansembourg.

Die in einer Talsohle angesiedelte Burg Beaufort wurde in vier verschiedenen Bauperioden zwischen dem 12.ten und 16.ten Jahrhundert errichtet, im Jahr 1639 wurde sie durch die Errichtung eines Rena

Dienstgebäude in der Gemeinde Eppelborn, Sitz des Kulturamtes. Ein baugeschichtliches Kleinod in der Gemeinde Eppelborn und ein für die Geschichte der Herrschaft Eppelborn bedeutendes Zeugnis ist das Schloss Buseck im Ortsteil Bubch-Calmesweiler.

Das Schloss des Etangs wurde im 13. Jahrhundert gebaut. Vier Gebäudeflügel umschließen einen mittelalterlichen Innenhof. Unmittelbar angrenzend an das Schloss befindet sich ein etwa 1 ha großes Parkgrundstück.

Ländlich gelegene Schlossanlage oberhalb des kleinen Ortes Hamm, freier Blick in die eifeler Landschaft.

Historisches, von einer Mauer umgebenes Schlossgut im kleinen Ort Körperich. Von der Straße her öffnet sich das gepflasterte Gutsgelände mit einer kleinen Kirche, Hof- bzw.

Das Schloss in Luttange stammt aus dem 13./14. Jahrhundert. Es wurde im Zweiten Weltkrieg zerst%uFFFDrt und 1965 restauriert.

Historische Schlossanlage mit mittelalterlichem Wehrturm, Schloss und Nebengebäuden, wie Torhaus und Remiese.

Das Schloss Malbrouck wurde zu Beginn des 15. Jahrhunderts erbaut. Seine Architektur hat sich im Verlauf der Jahrhunderte kaum verändert.

Das Barockschloss Niederweis liegt nahe der Grenze zu Luxemburg im Zentrum vom kleinen Ort Niederweis.

In imposanter einsamer Lage oberhalb des Ortes Roth an der Our bildet dieses kleine Landschloss umgeben von historischen Mauern mit einer Kirche und einem Friedhof ein sehr schönes ländliches Ensem

Das Saarbrücker Schloß stammt aus der Mitte des 18.Jahrhunderts. Nach Plänen des Saarbrücker Baumeister F.J. Stengel wurde es von Fürst Wilhelm-Heinrich von Nassau-Saarbrücken gebaut.

Das Schloss Sanem (auch Sassenheimer Schloss) war vor dem 13. Jahrhundert als Wasserburg mit Wassergraben erbaut worden.

Diese in der Südeifel an der Grenze zu Luxemburg gelegene Schlossanlage im Stil des Rokoko geht zurück auf eine dort 1777 gegründete Eisenhütte.

Oberhalb der Kleinstadt Wiltz sieht man schon von weitem die Schloßanlage. In seinem Ursprung auf eine Burg aus dem 12.

Schloss Ziegelberg wurde 1878 für die Familie Edmund von Boch als Wohnhaus errichtet. Die Gesamtkonzeption zeigt typische französische Formen.

Von dem ehemaligen Märchenschloss des Herzogs Karl II. August von Pfalz-Zweibrücken zeugen heute nur noch Grundmauern und das Kellergeschoss der ehemaligen Orangerie mit seinem großen Mittelgewölbe. Zahlreiche Plätze im Wald wie Bärenzwinger, Schwanenweiher, Hirschbrunnen und andere Relikte werden hergerichtet und vermitteln ein eindrucksvolles Bild der prächtigen Landschaftsgestaltung des ausgehenden 18. Jahrhunderts.

Idyllisch gelegen, mitten in den Weinbergen mit einem traumhaften Blick auf die Saar.