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Die historische Burganlage liegt oberhalb des Ortes Mürlenbach.

Die Burg oberhalb der Ortschaft Bourglinster stammt ursprünglich aus dem 11. und 12. Jahrhundert.

In den Ausläufern der Ardennen liegt im schroffen Tal des Flusses Sauer hoch oben auf einem Felsplateau majestätisch die Burgruine Bourscheid.

Oberhalb der Ortschaft Clervaux liegt auf einem Felsen die Burganlage Clervaux. Mit ihren hohen Mauern und Türmen überragt sie die darunter liegenden Häuser des Ortes.

Historische Burg im kleinen Eifeldörfchen Dudeldorf. Liegt innerhalb des Dorfkerns an einer Gasse mit historischen Häusern, kleinerer Vorplatz mit Brunnen und alten Bäumen, Kies bzw. Pflastersteine.

Im Spätmittelalter diente die Reichsfeste zur Überwachung der Kaiserstrasse, einer Fernverbindung von Paris zum Rhein. Im 13. Jh. war sie Lehen der Grafen von Saarwerden, aus deren Linie später die reichsunmittelbaren Herren von Kirkel hervorgingen. Wahrscheinlich um die Mitte des 13. Jh. errichteten sie anstelle der älteren Anlage eine Burg mit halbrundem Turmabschluss, dessen Grundmauern noch sichtbar sind.

Die Burg Lichtenberg liegt im Herzen des Pfälzer Berglands und zählt zu den größten Burganlagen Deutschlands (Längsschnitt etwa 425m).

Die Burg Montclair liegt auf dem von der Saar in weitem Bogen umflossenen Bergrücken der Saarschleife bei Mettlach. Sie wurde etwa um 1180 durch Arnulf von Walecourt erbaut.

Die Burg Neuerburg stammt in ihren ältesten Teilen aus dem 12 Jahrhundert. Ihr heutiges Erscheinungsbild ist geprägt von einem Nebeneinander von Ruinen und bewohnten Teilen.

Diese Burg, die eher einem Schloss ähnelt, liegt an einer Straße im kleinen Ort Oberehe hinter einer hohen Mauer.

Die Burg Raeren liegt in einer Talsohle im der kleinen Ortschaft Raeren. In Ihren Ursprüngen zurück gehend in das 16. Jahrhundert, zeigt sie sich umgeben von einem Wassergraben mit einer steinernden Fassade in einem perfekt renovierten Zustand, flankiert von zwei Türmen aus unterschiedlichen Epochen.

Die mittelalterliche Burg im Hohen Venn ist in einer einzigartigen Umgebung gelegen. Die Innenräume sind mit sehr schönen und alten Möbelstücken, Bildern, Wandbekleidungen etc. ausgestattet.

Historische 700 Jahre alte Burganlage mit Wehrturm im Ort Rittersdorf. Die Burg liegt an einer eher wenig befahrenen Straße im Ortszentrum umgeben von neuzeitlicher Bebauung.

In unvergleichlich schöner Lage an den Ufern der Our, inmitten einer wunderschönen Naturlandschaft gelegen, erhebt sich die gewaltige Hofburg auf einem Hügel oberhalb der Ortschaft Vianden.

Im Zentrum des Ortes Welschbillig liegen diese Überreste einer mittelalterlichen Burg mit imposanten Türmen eines ehemaligen Burgtores und einer neben ihm liegende Kirche.

Seit langer Zeit erzählt man sich im Schmelzer Ortsteil Limbach die Geschichten vom „Birg-Peter“, einem Raubritter, der von seiner Burg aus („Birg“, südlich der Primsschleife bei Limbach gelegen) sein Unwesen trieb. Tatsächlich kann man heute noch den Ausgang seines in der Sage beschriebenen Fluchttunnels, die so genannten „Kesslers Löcher“ am Fuße des großen Horstes, in der Primsaue gegenüber der Schattermühle sehen.

1748 verlegte Freiherr Lothar Franz von Kerpen (aufgrund seiner Funktionen als Beamter des Kurfürstentums Trier und als Ritterhauptmann des niederrheinischen Kantons der Reichsritterschaft) seinen Wohnsitz nach Koblenz, sodass ab diesem Zeitpunkt ein Amtmann der Burgverwaltung vorstand. Freiherr Franz Georg von Kerpen verlor 1794 durch den Einmarsch französischer Revolutionstruppen seine Hoheitsrechte als Landesherr, erhielt die Burg jedoch 1806 unter Napoleon als Privatbesitz zurück. Er starb im Jahr 1825 ohne männliche Nachkommen. Nachdem seine Töchter die Burg 1830 an den Bergrat Leopold Sello verkauft hatten, verfiel die Anlage rasch, da sie der Umgebung als Steinbruch diente. Anfang des 20. Jahrhunderts erwarb die Gemeinde Illingen den Komplex und leitete erste Sanierungsmaßnahmen ein. 1951 wurde der verbliebene Rundturm der Kernburg saniert und ist seitdem eines der Wahrzeichen von Illingen.

Hattonchâtel ist die ehemalige Residenz des Bischofs Hatto von Verdun. Er ließ die beeindruckende Burg in der Karolingerzeit (9. Jahrhundert) hoch auf einem Bergsporn über der Woëvreebene erbauen.

Ein Burgfried in einem sehr schönen Umfeld. Wird renoviert (2011) Es gehört ein leerstehendes Gesindehaus dazu.

1260 wurde die im Volksmund Emmaburg genannte Anlage erstmalig erwähnt. Die ältesten Gebäudeteile stammen aus dieser Zeit, während andere Teile später hinzugebaut wurden.

Die Burgruine Hohenburg, auch Burg Homburg oder Festung Hohenburg genannt, liegt in Homburg im Saarpfalz-Kreis im Saarland. Sie steht auf dem 325m hohen Schlossberg über den Schlossberghöhlen.

Um das Jahr 1190 wurde die Burg Grimburg als Landesburg der Trierer Erzbischöfe erbaut und diente als Amtssitz für nahezu 40 Hochwaldgemeinden. Franz von Sickingen nahm die Burg im Jahre 1522 ein.

Die Merburg ist die Ruine einer Höhenburg in Kirrberg, einem Stadtteil von Homburg, im östlichen Rand des Saarpfalz-Kreises im Saarland. Die Burg aus dem 11. Jahrhundert kann als eine der ältesten und kleinsten Burgen des Saarlandes bezeichnet werden.

Die Niederburg Manderscheid gehört zu einem hintereinander gestaffelten Ensemble zweier auf steilen Felsen gelegenen mittelalterlichen Burgen in der Ortschaft Manderscheid.

Am Flussufer der Chiers, mitten im Herzen der Ortschaft Cons-la-Grandville, erhebt sich auf einem Felsvorsprung das Schloss.

Schön restaurierte und malerisch gelegene Schlossanlage. An einer Seite um ein modernes Gebäude erweitert, das der heutigen Nutzung als Leibnitz-Zentrum für Informatik dient, den historischen Gebäudeteil aber nicht beeinträchtigt. Die Geschichte von Schloss Dagstuhl beginnt mit dem Ritter Boemund von Saarbrücken, der die Burg Dagstuhl im Jahr 1290 auf dem Schlossberg erbaut hat.

Im Herzen des Dreiländerecks, vor den Toren des Großherzogtums Luxemburg, Frankreichs und Deutschlands gelegen, diente die einstige feudale Burg der Verteidigung der nahe gelegenen mittelalterliche

Im 19. Jhdt. wurde Schloss Thillombois einer umfangreichen Umgestaltung unterzogen auf Wunsch der illustren Familie Nettancourt-Vaubécourt, in deren Besitz es sich noch bis 1961 befand.

Teilweise restaurierte, weitläufige Burganlage auf einer Hügelspitze gelegen. Burg wurde unter dem lothringischen Herzog Johann I. Um 1350 erbaut.

Historische Burganlage in kleinem Dorf Lissingen. Ruhig gelegen, Parkpatz gegenüber dem Haupttor.