Locations

Verwaltungsgebäude mit Ausstellungsraum und Haussternwarte mit astronomischer Kuppel auf dem Dach. Kuppel über Aussentreppe zugänglich.

Der Punkt Bammerscht ist ein Aussichtsplateau im Ortsteil Auschet in der Gemeinde Schmelz. Das Hochplateau bietet einen einzigartigen Ausblick in das nördliche Saarland, vor allem in das Gebiet des Schwarzwälder Hochwald. Auch das Bohnental und der Schaumberg sind gut zu erkennen.

Ehemalige Bergehalde. Inzwischen bewachsen mit Rubinien und ähnlichen Gehölzen. Zugang von der Strasse aus über eine kleine Holzbrücke. Erschlossen über Fussweg.

Im ersten Moment ist dieses ungewöhnlich anmutende Gebäude nicht wirklich zuzuordnen. Mit seiner modernen Architektur steht es in einem starkem Kontrast zu der umgebenden Landschaft.

Der Bohnental-Rundwanderweg verbindet die fünf Orte des Bohnentals: Scheuern, Neipel, Dorf im Bohnental, Lindscheid und Überroth-Niederhofen. Zuwege von allen Ortsteilen sind angelegt. Die Wanderung geht über hügeliges Gelände mit mehreren Steigungen und ist als mittelschwer einzustufen.

Der Erzgräberweg ist einer der Saar-Lor-Lux-Kulturwanderwege und führt zu den Zeugnissen der vorindustriellen Erzverhüttung in Schmelz. Startpunkt ist der Wanderparkplatz „Dreihausen" (Ambetstraße). Der Weg führt entlang des Sollbaches zu den aufgelassenen Erzgruben, die aufgrund ihrer Größe das Ausmaß der Abbautätigkeit erkennen lassen.

Das Europadenkmal steht im südwestlichen Teil des Saarlands im Landkreis Saarlouis in Berus, einem Ortsteil der Gemeinde Überherrn.

Der 17m hohe Galgenbergturm in Spiesen Elversberg wurde zwischen 1937 un 1939 erbaut. Das Wahrzeichen der Gemeinde steht im Naherholungsgebiet Galgenberg auf einer Höhe von 356m ü. NN.

Am Rande der Barockstadt Blieskastel (ebenfalls im Location-Guide) erhebt sich auf dem Blieskasteler Berg in etwa 310m Höhe ein Sandsteinkoloss, der zugleich das Wahrzeichen der Stadt Blieskastel ist.

Oberhalb der kleinen Mosel Ortschaft Bech-Kleinmacher liegt dieses fast schon toskanisch anmutende Grabhaus aus der Römerzeit inmitten von Weinbergen.

Halde mit Bergematerial der ehemaligen Grube Göttelborn. (Abfallmaterial der Grube) Wurde 2016 mit einem behindertengerechten asphaltierten Haldenrundweg von ca. 2, 5 Kilometern begehbar gemacht.

Ehemalige Bergehalde des Bergwerks Jägersfreude. Halde ist teilweise bewalded, in anderen Bereichen bewusst in erodiertem Zustand, was ihr ein aussergewöhnliches Erscheinungsbild gibt.

Ehemalige Bergehalde aus antrazitgrauem Waschbergematerial aufgeschüttet. 80 bis 90 Meter über dem umgebenden Gelände mit steilen Flanken. Die Plateuafläche ist ungefähr 10 Hektar groß.

Am 02. Dezember 1934 wurde der Hindenburgturm als Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges eingeweiht.

Der Ort Noisseville östlich von Metz wurde durch die Schlacht von Noisseville im Deutsch-Französischen Krieg von 1870 bekannt, in dessen Folge er vom Deutschen Reich als Kriegsbeute annektiert wurd

Das Litermontkreuz ist ein weithin sichtbares Wahrzeichen des Nalbacher Tals.

Das Denkmal ist Statue der Jungfrau Maria, die von Familien des Dorfes nach dem Ersten Weltkrieg auf dieser Anhöhe errichtet wurde.

2013 wurde dieser Aussichtsturm mit einer Fernsicht über weite Teile des Saarlandes und Rheinland-Pfalz und die Altstadt von Ottweiler errichtet.

Das Polygon ist eine Industrieskulptur, die mit ihrer Symbolik auf die Geschichte des Bergbaus im Saarland hinweist, und gleichzeitig die Nachbergbauära einläuten soll.

Auf ihrem Weg von Süden nach Norden umfließt die Saar kurz hinter Merzig die westliche Ausläufer des Hunsrücks.

Der 46 Meter hohe Schwarzenbergturm wurde 1930 in nur sechs Wochen Bauzeit mit Hilfe der damals neuartigen Stahlbeton-Schaltechnik auf Saarbrückens höchstem Berg, dem Schwarzenberg (376,2 m) errich

Der Ortsteil Außen ist ein Bergdorf mit schmalen und engen Gassen. Die Häuser sind vorrangig ältere Arbeitshäuser.

Der Dom ist eine Kuppelkonstruktion mit ungefähr 10 Metern Durchmesser, errichtet aus 400 Weiden und 300 Birkenstämmen.

Das Wortsegel, eine 13 Meter hohe und 30 Tonnen schwere Stahlplastik in der Nähe von Tholey-Sotzweiler, wurde von Heinrich Popp als Denkmal für Poesie geschaffen.