Seen

Die Vorfahren der Familie Wern wanderten in der Mitte des 17. Jahrhunderts aus Saanen (Berner Oberland, Schweiz) in unsere Gegend ein.

Die ehemalige Sandgrube im nördlichen Außenbereich des Ortes Piesbachs, ist heute ein einzigartiges Ökosystem geworden. Insbesondere seltene Froscharten sind in diesem Biotop zu finden.

Die Solbachweiher sind ein Naherholungsgebiet im Schmelzer Gemeindebezirk Limbach. Sie bieten dem Besucher ein Wald- und Naturidyll.

Die Talsperre Nonnweiler hat mehrere Aufgaben: Das Bereitstellen von Trinkwasser, die Lieferung von Kühlwasser für das Kohlekraftwerk Bexbach, die Niedrigwassererhöhung in Prims und Blies, den Hochwasserschutz an der Prims sowie die Stromerzeugung.

Die tosenden Wasserfälle von Tendon, die längsten der Vogesen, sind eine wunderbare Oase der Frische in 600 Metern Höhe.

9 Hektar großer Gletschersee, der 887 Meter über dem Meeresspiegel bei La Bresse in den Vogesen liegt.

Gletschersee in 736 Metern Höhe, durch den die Vologne fließt, die die Seeoberfläche von 76 Hektar in Richtung Tal stets mit Frischwasser versorgt.

Der Erbsenweiher oder Erbsenthalweiher verdankt seinen Namen dem einstigen Landgut Erbsenthal, welches sich zwischen den Dörfern Sturzelbronn und Éguelshardt erstreckt, genauer gesagt zwischen den bewaldeten Anhöhen von Biesenberg (376 m), Abstberg (375 m), Erbsenberg (402 m) und Rothenberg (358 m). Seinen Ursprung hat das Erbsenthal im Bachbett des Rothenbach, der durch die Gewässer des Moosbach und der Zinsel angeschwollen ist. Das Landgut umfasst eine Fläche von 33 ½ Hektar zu beiden Seiten der Zinsel: das linke Ufer gehört zur Gemeinde von Sturzelbronn (24,5 Hektar), das rechte zur Gemeinde von Éguelshardt (9 Hektar). Der Erbsenweiher besitzt eine Wasserfläche von 5,5 Hektar. Er befindet sich 500 m flussabwärts von dem Weiher, in dem der Bachlauf des Rothenbach auf Höhe des Forsthauses Biesenberg mündet.

Der Angelweiher ERA wurde früher als Kühlbecken benutzt. Seit über 20 Jahren benutzt ein Angeverein das Becken allerdings als Angelweiher. Das Becken ist 310m lang, 101m breit und hat eine Tiefe zwischen 3,5 und 7m.

Der künstlich angelegte See in Creutzwald hat eine Größe von ca. 12 Hektar. Er liegt relativ zentral, ist jedoch durch den ihn umringenden Baumbestand gut von der Stadt abgegrenzt.

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