Locations

Der Bach- und Burrenpfad erhielt diesen Namen, weil er an 5 Bächen und 3 Brunnen vorbeiführt. Der Weg führt zum größten Teil durch den schattigen Hüttersdorfer Mischwald. Weite Ausblicke über die Gemeinde Schmelz, ins Saartal bis nach Lothringen, in den Hochwald und ins Schaumberger Land

Die Location ist ein Betriebshof mit 5 Hallen und einer großen KFZ-Werkstatt, die auch für LKWs ausgelegt ist. Ein Freilager wird als Lagerstätte für Betriebsstoffe wie Verbundsteine, Gitter, Sand, uvm genutzt. Auf dem Gelände sind auch zwei Salzsilos, ein Gewächshaus und ein Verwaltungsgebäude zu finden.

Der Bohnental-Rundwanderweg verbindet die fünf Orte des Bohnentals: Scheuern, Neipel, Dorf im Bohnental, Lindscheid und Überroth-Niederhofen. Zuwege von allen Ortsteilen sind angelegt. Die Wanderung geht über hügeliges Gelände mit mehreren Steigungen und ist als mittelschwer einzustufen.

Der Erzgräberweg ist einer der Saar-Lor-Lux-Kulturwanderwege und führt zu den Zeugnissen der vorindustriellen Erzverhüttung in Schmelz. Startpunkt ist der Wanderparkplatz „Dreihausen" (Ambetstraße). Der Weg führt entlang des Sollbaches zu den aufgelassenen Erzgruben, die aufgrund ihrer Größe das Ausmaß der Abbautätigkeit erkennen lassen.

Der St. Wendler Fruchtmarkt befindet sich im Innenstadtbereich der Kreistadt St. Wendel. Er ist im Vorhof der Basilika gelegen. Verwinkelte Gassen und historische Gebäude sind typisch.

Der Gänseweg bietet neben der einmaligen Natur auch Einblicke in die vielfältige Kulturgeschichte des Bliesgaus.

Die Geisterbrücke befindet sich in der Nähe des Saarbrücker Stadtteils St. Arnual und führt über die Saar.

Die Guldenschlucht ist ein imposantes Kerbtal mit einem kleinen Bächlein und mächtigen Felsblöcken aus Buntsandstein. Durch die Schlucht führt der Saar-Mosel-Wanderweg über zahlreiche kleine Brückchen und Treppen vom Saarland nach Rheinland-Pfalz. Der Schluchtwald besteht überwiegend aus Buchen. In der Guldenschlucht leben auch Feuersalamander.

Der Kaltensteinpfad ist ein Prädikatswanderweg (Traumschleife) in Form einer liegenden 8. Naturwaldpfade durch abwechslungsreichen, urwaldähnlichen Wald (Relikte der Orkane von 1990) werden an einer historischen Pferdetränke und den "Kaltensteinen" vorbei über den Gipfel des Hoxbergs geführt. Der steile, lange Aufstieg zum Hoxberg macht den 7,8 km langen Weg mittelschwer. Der Weg wurde vom Deutschen Wanderinstitut mit 56 Erlebnispunkten bewertet.

Kreisel an der Bliesbrücke mit Blick auf die historische Altstadt von Blieskastel. Der Verkehrsknotenpunkt an der B 423 ist mit dem historischen Tor zum Eingang des ehemaligen Finanzamtes in der Mitte geziert.

Dampflokbetriebene Museumsbahn mit angegliedertem Museum

Der rund 7 km lange Prims-Theel-Erlebnisweg ist ein Gemeinschaftsprojekt der Gemeinden Schmelz, Nalbach und der Stadt Lebach.

Der Rötelweg ist ein kulturgeschichtlicher Rundwanderweg, der nicht nur über die Geschichte des Rötelabbaus informiert, sondern auch Wissenswertes über den Ortsteil Buprich preisgibt. Neben schattigen Wäldern und sanft geschwungenen, offenen Landschaften, zieht dieser Weg besonders durch seine eindrucksvollen Panoramablicke in seinen Bann.

Die Sieben-Weiher-Tour ist eine Halbtagestour mit vergleichsweise wenig Steigungsstrecken durch sehr schöne Täler und Wälder in der Stadt Blieskastel und den benachbarten Kommunen. Charakteristisch sind die vielen Weiher direkt an der Strecke. Mehrere sehr attraktive Picknick- und Einkehrmöglichkeiten lassen aus der Halbtagestour ganz von alleine oftmals eine Ganztagesunternehmung werden. Die 7-Weiher-Tour bietet sich wegen der beiden Bahnhöfe in St. Ingbert und Niederwürzbach besonders gut für eine An- und Abreise mit dem Zug an.

Alschbach liegt ca. 1,5 km westlich des Stadtzentrums von Blieskastel in einem tief eingeschnittenen Tal, das vom gleichnamigen Bach durchflossen wird. Die Straßen des Ortes sind weitestgehend dörflich geprägt. Sie sind für den Bliesgau und seine Landschaft typisch.

Böckweiler liegt im Südosten des Bliesgaus rund 7 km südsüdöstlich von Blieskastel. Etwas nordwestlich erhebt sich der Große Kahlenberg mit der Ruine des 1939 gesprengten Alexanderturms.

Die Talsperre Nonnweiler hat mehrere Aufgaben: Das Bereitstellen von Trinkwasser, die Lieferung von Kühlwasser für das Kohlekraftwerk Bexbach, die Niedrigwassererhöhung in Prims und Blies, den Hochwasserschutz an der Prims sowie die Stromerzeugung.

Den Ortseingang des Ortes Schmelz prägender Verkehrskreisel zwischen der B 268, der Straße „Am Erzweg“ und der Franz-Birringer-Straße. Der Kreisel ist mit Findlingen aus dem „Schmelzer Horst“ gesäumt und hat in seiner Mitte das Wappen der Gemeinde Schmelz.